Startseite Entertainment DEINHANDY History: Xiaomi – Der heimliche Rivale aus dem Reich der Mitte

DEINHANDY History: Xiaomi – Der heimliche Rivale aus dem Reich der Mitte

Xiaomi
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Seit 2010 verkauft der chinesische Hersteller Xiaomi günstige High-End-Produkte. Der Clou: Einstiegs-Preise für Top Hardware. Mittlerweile entdecken immer mehr Nutzer hierzulande die großen Smartphones für sich.  

Xiaomi – Acht Jahre jung

Das von Lei Jun gegründete Unternehmen Xiaomi begann seine Serie mit dem Mi 1. Lei war von Anfang an überzeugt, dass hochwertige Geräte auch zu günstigen Konditionen verkauft werden können. Du er sollte Recht behalten. Schon 2012 erwirtschaftete das Unternehmen 810 Milliarden Euro.

61 Millionen Smartphones verkaufte die Xiaomi Corporation 2014. Die hohen Verkaufszahlen katapultierten das Unternehmen 2016 dann auf den vierten Platz im Smartphone-Wettbewerb. Am 9. Juli 2018 ging Xiaomi schließlich an die Börse. Der Hongkong Stock Exchange notierte das Unternehmen anfangs auf einen Wert von  4,72 Milliarden US-Dollar.

Xiaomi Mi Logo

Von China nach Deutschland

Xiaomi etabliert sich mehr und mehr in unseren Gefilden. Kein Wunder, denn der chinesische Produzent ist mittlerweile der viertgrößte Smartphone-Hersteller weltweit (Stand 2018). Nach Samsung, Huawei und Apple hat der Handy-Gigant nicht mehr nur den asiatischen Markt im Visier, sondern auch den europäischen. Seit einiger Zeit kannst Du nun auch in Deutschland Xiaomi-Smartphones kaufen.

Qualität zum kleinen Preis

Xiaomi bietet Smartphones von hoher Qualität mit aktueller Ausstattung, die auch in anderen hochpreisigeren Flaggschiffen steckt. Der aktuelle Snapdragon 845 etwa befindet sich neben dem Samsung Galaxy Note9 oder dem HTC U12 Plus auch im Xiaomi Pocophone F1.

mann mit Smartphone freut sich

Käufer bekommen viele Geräte wie das Xiaomi Mi Mix mittlerweile auch in Europa mit den hier gängigen Frequenz-Bändern. Wer bislang keiner bekannten Marke verfallen ist und zudem auf große Smartphones steht, wird mit einem Xiaomi nicht nur glücklich werden, sondern spart auch eine Menge Geld.

Mit Frequenz-Bändern kommen unsere Smartphones ins mobile Internet. In Asien werden teilweise andere verwendet als in Deutschland. Gerade über das wichtige Band 20 für LTE verfügen China-Smartphones nicht immer. Wer sich also ein Smartphone aus Asien bestellt, sollte unbedingt nachsehen, ob das gewünschte Phone über die Frequenz-Bänder 3,7 und 20 verfügt.

Der Grund für den geringen Preis

Die niedrigen Preise der hochausgestatteten Smartphones erklären sich über die verhältnismäßig geringe Marge von rund acht Prozent. Zum Vergleich: Apple erzielt etwa 60 Prozent. Den Hauptanteil des Unternehmens machen auch nicht Smartphones aus, sondern das eigene auf Android basierende Betriebssystem MIUI – Me You I –  das circa 190 Millionen User weltweit nutzen. Zudem bietet das Unternehmen praktisch die gesamte Bandbreite elektronischer Devices an, darunter VR-Brillen, Fitness-Armbänder und Drohnen, die über die Mi-Home-App steuern lassen.

Der schwere Weg nach Deutschland

Bis vor etwa zwei Jahren war es alles andere als einfach hierzulande ein Handy von Xiaomi zu ergattern. Die Smartphones waren nur online als Importware aus Asien erhältlich. Heikel: Nicht jedes Smartphone aus Asien kann auch in Deutschland genutzt werden. Das liegt an den verschiedenen Frequenz-Bändern mit denen das Gerät eine Verbindung zum Internet herstellt. Nun bietet Xiaomi immer mehr Geräte für die hier üblichen Bänder für schnellen LTE-Empfang.

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